1 gemeinsames Gebäude für 2 städt. Schulen - eine Gemeinschaftsgrundschule und eine kath. Grundschule, die jetzt ausgebaut wird. Bessere Lösung - eine zusätzliche Gemeinschaftsgrundschule für alle Kinder.

Grüner Nordstammtisch am 14. März:

Debatten über Schulinvestitionen im Essener Norden und mehr

Ob Emscherniederung oder Stoppenberg – der Frühling setzt sich langsam durch. Da drehen sich die grüne Stammtischgespräche um hoffnungsvolle Chancen, wie möglichst schnell unsere bis an ihre Grenzen belasteten Schulen baulich verbessert und erweitert werden können.

Schulneubauten wie die Gustav-Heinemann Gesamtschule, oder der noch kontrovers diskutierte Gesamtschulstandort Erbslöhstraße oder Thurmfeld sind da nur die dicksten Fische. Der Erweiterungstrakt für die Gertud-Bäumer-Realschule, zusätzliche Schulcontainer für verschiedene Grundschulen und hoffentlich sogar eine zusätzliche Grundschule für Schonnebeck sind weitere wichtige Schulthemen.
Entstanden als Vorschlag der Grünen, eingebracht von Ulrich Pabst, Bezirksvertreter in der BV VI, gibt es jetzt nach einem gemeinsamen Antrag von Grünen,CDU und SPD die detaillierte Standortprüfung durch die Schulverwaltung. Wie bisher geplant, nur eine bestehende städt. kath Grundschule zu erweitern, die natürlich nicht die aktuelle, konfessionell sehr durchmischte Schülerschaft abbildet, wäre sicherlich nicht die beste Lösung.
Wie immer haben auch andere Entwicklungen im Stadtrat, der Landespolitik und der vor dem Arbeitsbeginn stehenden neuen Bundesregierung ihren Platz in der Diskussionsrunde. Walter Wandtke, grüner Ratsherr und Mitglied im Schulausschuss, bringt auf jeden Fall Informationen aus dem Ratshausturm mit.

Jede Menge spannender Themen und die herzliche Einladung, auch für Nicht-Parteimitglieder, zum Grünen , 14. März, ab 20.00 Uhr in der Zeche Helene; Bistro Orange ; Twentmannstraße 125, Essen

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