Gesundheit

Personelle Aufstockung stärkt das Essener Gesundheitswesen

Fraktionen von CDU und Grünen:

Personelle Aufstockung stärkt das Essener Gesundheitswesen

Pressemitteilung

Der Rat der Stadt Essen hat in seiner Sitzung vom 22.09.2021 beschlossen, mit Beginn des kommenden Jahres insgesamt 28,75 neue Stellen im Essener Gesundheitsamt zu schaffen.

Hierzu erklärt Sandra Schumacher, gesundheitspolitische Sprecherin der Grünen:
„Während der Corona-Pandemie ist besonders deutlich geworden, wie wichtig die Aufgaben des öffentlichen Gesundheitsdienstes sind. Deutlich wurde aber auch, dass wir den Gesundheitsdienst personell stärken und bessere Arbeitsbedingungen schaffen müssen. Dafür haben wir nun die Weichen gestellt. Das Leistungsspektrum des ÖGD ist vielfältig und reicht vom Infektionsschutz über Schuleingangsuntersuchungen bis hin zu Hygienekontrollen. Diese Aufgaben sind grundlegend für uns alle. Allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des öffentlichen Gesundheitsdienstes gilt unser Dank, sie haben uns maßgeblich durch die Corona-Pandemie getragen.“

Dirk Kalweit, stellvertretender Vorsitzender und gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion:
„Die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie wichtig ein gut strukturiert und gut funktionierendes kommunales Gesundheitswesen zum Schutz aller Essenrinnen und Essener ist. Der öffentliche Gesundheitsdienst ist einer der tragenden Säulen der gesundheitlichen Versorgung der Bevölkerung. Mit unserem Beschluss zur personellen Aufstockung stärken wir diese wichtige Säule in ihrer gesamten Aufgabenvielfalt und
modernisieren unser Gesundheitsamt nachhaltig. Die zusätzlichen Stellen werden in ganz unterschiedlichen Bereichen geschaffen wie zum Beispiel beim Ärztlichen Dienst, im Infektionsschutz und der Gesundheitsaufsicht. Die personelle Ausweitung ist auch eine Grundlage zur Stärkung des Gesundheitsamtes Für die wichtigen Aufgaben in der Gesundheitsförderung und Prävention durch Ber atung und Information der Bürgerinnen und Bürger sowie der Einrichtungen und Dienste vieler Akteure im Sozial- und Gesundheitswesen unserer Stadt.”

Für Rückfragen: Sandra Schumacher (0163 2373940) bzw. Dirk Kalweit (0170 5373448)

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