Bahnhof Altenessen

Klares Ziel: Altenessen attraktiv anbinden

Fraktionen von CDU, SPD und Grünen:

Klares Ziel: Altenessen attraktiv anbinden

Antrag

Pressemitteilung

Die Verkehrsbelastung rund um den Bahnhof Altenessen bewegt sich am Limit. Die Fraktionen von CDU, SPD und Grünen werden nun gemeinsam aktiv. Sie beantragen gezielte Maßnahmen, damit Altenessen für Fuß- und Radverkehr sowie Nutzerinnen und Nutzer des ÖPNV deutlich attraktiver wird. Unter anderem soll sowohl der Berne-Radweg als auch der Bahnhof Altenessen ausgebaut werden. Auch eine Taktverdichtung der U-Bahnlinien 11 und 17 wird gefordert.

Stephan Neumann, verkehrspolitischer Sprecher der Ratsfraktion der Grünen: „Unser gemeinsamer politischer Wille ist es, den Menschen im Altenessener Zentrum ein Leben ohne Auto zu ermöglichen, mit einem gut durchdachten Nahverkehrsangebot und einem Radwegenetz. Der neue `Hauptbahnhof light´ soll allen Zugang zu schnellen, sicheren und umweltschonenden Alternativen von Bus und Bahn sowie dem Fuß- und Radverkehr bieten. Die S-Bahn verbindet Altenessen mit den Nachbarstädten, das Radwegenetz bietet Direktverbindungen in Bezirk und Nachbarschaft und die Taktverdichtung macht U11 und U17 zur Schnellbahn in die Innenstadt.“

Ulrich Beul, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Ratsfraktion: „Als Mittelzentrum ist Altenessen für uns von enormer Bedeutung. Wir wollen diesen Stadtteil schnellstmöglich ausbauen und entwickeln. Nach unserer Vorstellung bekommt Altenessen einen barrierefreien ‚Hauptbahnhof light‘ mit Mobilitätsstation und verbesserter Anbindung an die Innenstadt. Neue Fuß- und Radfahrwege müssen sinnvoll und vor allem sicher sein. Hierfür setzen wir uns ein.“

Ulrich Malburg, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion: „Wir freuen uns, dass wir deutliche Verbesserungen für die Anbindung eines zentralen Bereiches von Altenessen an das Radwegenetz und eine Attraktivierung des Öffentlichen Verkehrs am Bahnhof Altenessen voranbringen konnten. Durch die beantragten Maßnahmen wird der Anreiz für Bürgerinnen und Bürger, den ÖPNV oder das Fahrrad zu nutzen, deutlich erhöht. Auch der Fußverkehr soll Verbesserungen erfahren, damit das Zufußgehen sicherer und insgesamt attraktiver wird.“

 

 

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