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Sicherstellung der Energie- und Wärmeversorgung in Essen

Pressemitteilung I Antrag I

Sicherstellung der Energie- und Wärmeversorgung in Essen

Der schreckliche Angriffskrieg Russlands in der Ukraine und die daraus resultierenden Sanktionen und Gegenreaktionen haben zu einer anhaltenden Krise auf dem Energiemarkt geführt.

CDU und Grüne im Rat der Stadt Essen beschäftigen sich derzeit sowohl mit der aktuellen Situation als auch mit der zukunftsfähigen Nutzung unserer Energie-Infrastruktur.

„Für den kommenden Winter gilt es, kommunale Antworten auf die europäische Energiekrise zu finden und die Versorgungssicherheit in Essen zu gewährleisten. Dies wird uns auch gelingen“, sagt Dirk Vogt, Ratsherr der CDU-Fraktion. „Gleichzeitig müssen wir langfristig denken und die städtische Gasnetz-infrastruktur dahingehend weiterentwickeln, dass sie für alternative Energieträger zugelassen und nutzbar ist“, so Vogt weiter.

Die Stadt Essen hat sich verpflichtet, zwischen 2030 und 2040 klimaneutral zu werden. Auf dem Weg dorthin ist es von zentraler Bedeutung, dass die vorhandenen Gasnetze der Stadtwerke Essen als „Netze in Transformation“ begriffen werden.

„Wir arbeiten daran, als Stadtgesellschaft von fossilen Energieträgern und Erdgas wegzukommen“, so Sascha Berger, energiepolitischer Sprecher der Fraktion der Grünen im Rat der Stadt Essen. „Die heute vorhandenen Erdgasleitungen stellen jedoch gleichzeitig ein enormes Anlagevermögen dar. Folglich ist die Nutzung einer zukunftsfähigen Infrastruktur für grünes Gas und insbesondere für ein Wasserstoff-Ökosystem nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch sinnvoll.“

 

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