Elektroladesäule - hier ein Beispiel vom Kopstadtplatz in der Essener Stadtmitte

Ladesäule für E-Autos an Rüttenscheider Straße

Krusenbaum: Kritik von IGR-Chef Krane ist rückwärtsgewandt

Angesichts der Widerstände von Rolf Krane, Vorsitzender der Interessengemeinschaft Rüttenscheid, gegen die neue Ladesäule für Elektrofahrzeuge in Höhe Rüttenscheider Straße 70 erklärt Irmgard Krusenbaum, Fraktionsvorsitzende der Grünen in der Bezirksvertretung 2:

„Als Schutzheiliger fossiler Automobilität verschließt sich Herr Krane offensichtlich jedem vernünftigen Vorschlag, eine umweltfreundliche Mobilität in Rüttenscheid voranzubringen. Reflexhaft verteidigt er jeden Parkplatz für Verbrenner und verkennt dabei die Zeichen der Zeit.

Dabei ist es auch im Interesse der Rüttenscheiderinnen und Rüttenscheider, wenn durch mehr E-Mobilität Lärm reduziert wird und Schadstoffe gesenkt werden. Der E-Mobilität gehört die Zukunft. Sie lässt sich aber nur dann zum Durchbruch verhelfen, wenn genügend günstig gelegene Ladesäulen verfügbar sind.

Rüttenscheid hat beste Voraussetzungen für ein Modellgebiet für umweltfreundliche Mobilität. Der Stadtteil ist bereits hervorragend an den ÖPNV angebunden. Nun müssten noch der Bau von sicheren, von der Fahrbahn abmarkierten Radwegen, mehr Carsharing-Stellplätze und eine gute Elektroladesäulen-Infrastruktur hinzukommen.“

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1 Kommentar

  1. Martin Schmitz

    Die IGR wird auch nicht müde, jedes Jahr wieder auf Facebook zu betonen, wie toll und wichtig die Autoverherrlichungsmesse „Motorshow“ ist.

    Antworten