Innenstadt-Studie des Rheingold-Institutes

Mews: Innenstadtbelebung ist städteplanerische Aufgabe
Angesichts der Ergebnisse der aktuellen Studie des Kölner Rheingold-Institutes zur Essener Innenstadt erklärt Lisa Mews, Ratsfrau der Grünen sowie EMG ( Essener Marketing GmbH) Aufsichtsratsmitglied: „Die Studie zeigt einmal mehr, dass die Aufenthaltsqualität in der Innenstadt gesteigert werden muss.… Weiterlesen…Weiterlesen

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Bürgersprechstunde bringt Probleme ans Licht

  Unter diesem Titel berichtet Ingrid Schattberg in ihrem lesenswerten Artikel über das Bürgerfrühstück im Bezirk III, welches unter anderem von unserem Bezirksvertreter Olaf Jasser initiert wurde und an dem auch regelmäßig Doris Eisenmenger, grüne stellvertretende Bezirksbürgermeisterin, teilnimmt. https://www.lokalkompass.de/essen-west/c-kultur/treffer-buergersprechstunde-mit-buergerfruehstueck_a1054191… WeiterlesenWeiterlesen

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Ausstieg der Essener Gymnasien aus der Inklusion ist fatal

Der grüne Essener Landtagsabgeordnete Mehrdad Mostofizadeh zeigt sich zum Ausstieg der Essener Gymnasien aus der Inklusion enttäuscht: „Der Ausstieg der Gymnasien aus der Inklusion ist fatal. Er kommt, weil die Rahmenbedingungen sich an den Schulen massiv verschlechtert haben. Die Ankündigung der Schulministerin, man werde die personelle Ausstattung verbessern, war nur heiße Luft.… Weiterlesen

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Keine Inklusion mehr an Essener Gymnasien

Grüne Kritik: Trauerspiel der NRW-Bildungspolitik:

Der grüne Essener Landtagsabgeordnete Mehrdad Mostofizadeh zeigt sich zum Ausstieg der Essener Gymnasien aus der Inklusion enttäuscht: „Der Ausstieg der Gymnasien aus der Inklusion ist fatal. Er kommt, weil die Rahmenbedingungen sich an den Schulen massiv verschlechtert haben.… WeiterlesenWeiterlesen

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Zunahme an Fahrrad-Unfällen

Potthoff: mehr Schutzräume für Radverkehr und Unfallprävention erforderlich
Anlässlich der deutlichen Zunahme von Fahrrad-Unfällen in der Stadt Essen im Jahr 2018 erklärt Ernst Potthoff, verkehrspolitischer Sprecher der Ratsfraktion der Grünen: „Die Einrichtung einer Sonderarbeitsgruppe der Polizei zur besseren Analyse der Steigerung an Radverkehrsunfällen ist sehr zu begrüßen.… Weiterlesen…Weiterlesen

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Modernisierung von 750 Sozialwohnungen durch den Allbau

Schmutzler-Jäger: Allbau wichtigster Akteur bei der Gewinnung von bezahlbarem Wohnraum Angesichts der 42 Mio. Euro Fördermittel des Landes zur Modernisierung von 750 Altbauten der städtischen Wohnungsgesellschaft Allbau erklärt Hiltrud Schmutzler-Jäger, Fraktionsvorsitzende der Ratsfraktion der Grünen: „Es ist sehr erfreulich, dass 750 modernisierte Wohnungen des Allbaus dank der Förderung des Landes als bezahlbare Sozialwohnungen durch Mietpreisbindung erhalten bleiben.… Weiterlesen…Weiterlesen

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Kein Parken auf dem Kupferdreher Markt!

Bürgerentscheid „Zeitlich befristetes Parken auf dem Kupferdreher Markt“ Die grüne Fraktion in der zuständigen Bezirksvertretung VIII hat in allen drei erfolgten Beratungen dieses Gremiums seit 2017 ihren ablehnenden Standpunkt zum Ausdruck gebracht und wie folgt begründet: Das von der „Werbegemeinschaft Kupferdreh“ initiierte Bürgerbegehren ist zwar legitim, aber extrem irreführend gewesen, da den Unterzeichnerinnen und Unterzeichnern verschwiegen wurde, dass der Marktplatz nur sehr begrenzt verfügbar sein kann.… WeiterlesenWeiterlesen

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Ladesäule für E-Autos an Rüttenscheider Straße

Krusenbaum: Kritik von IGR-Chef Krane ist rückwärtsgewandt Angesichts der Widerstände von Rolf Krane, Vorsitzender der Interessengemeinschaft Rüttenscheid, gegen die neue Ladesäule für Elektrofahrzeuge in Höhe Rüttenscheider Straße 70 erklärt Irmgard Krusenbaum, Fraktionsvorsitzende der Grünen in der Bezirksvertretung 2: „Als Schutzheiliger fossiler Automobilität verschließt sich Herr Krane offensichtlich jedem vernünftigen Vorschlag, eine umweltfreundliche Mobilität in Rüttenscheid voranzubringen.… Weiterlesen…Weiterlesen

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Kapelle im Huyssensstift – ein Relikt der „Deutschen Christen“

Umgestaltung der Krankenhaus-Kapelle der Huyssensstiftung – einfach die Hakenkreuze rausreißen ist auch keine Lösung:
Angesichts der aktuellen Auseinandersetzung ist es mehr als bedauerlich, dass in den neunziger Jahren das Krankenhausgebäude der Huyssensstiftung nicht unter Denkmalschutz gestellt wurde. Wenn damals auch große Sanierungs-und Erweiterungsbauten bereits dafür gesorgt hatten, dass im Sinne des Denkmalschutzes dort kein wirklicher Eindruck mehr der ursprünglichen Bauhausarchitektur mehr entstehen konnte, so wäre der partielle Schutz zumindest der bis heute weitgehend unverändert gebliebenen Kapelle möglich gewesen.… Weiterlesen…Weiterlesen

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