Von der Autostadt wieder zur Gartenstadt
Bürger*innen-Dialog Parken auf der Margarethenhöhe in der Schule an der Waldlehne am 10. Februar 2026 um 19 Uhr
Essen, 28. Januar 2026. Parkende Autos verwandeln die einstige Gartenstadt Margarethenhöhe in eine Auto-Abstell-Stadt. Hoher Parkdruck und kein Durchkommen für alle, die zu Fuß oder gar mit dem Rollator, Kinderwagen oder Rollstuhl unterwegs sind. Der Rettungsdienst und die Feuerwehr können die Einsatzorte nicht mehr zeitnah und problemlos erreichen.
Die Stadt sieht sich nach einer Beschwerde bei der Bezirksregierung gezwungen, zu handeln. Zum Dialog über die Vorschläge der Verwaltung und die Wünsche der Anwohner*innen laden die GRÜNEN am Dienstag, 10. Februar 2026, um 19.00 Uhr in die Aula der Schule an der Waldlehne (An der Waldlehne 111) ein. Wird die heutige Auto-Abstell-Stadt wieder zur menschenfreundlichen Gartenstadt, wie sie von Architekt und Stadtplaner Georg Metzendorf konzipiert wurde?
Mobilitäts- und Umweltdezernentin Simone Raskob stellt gemeinsam mit dem Leiter des Amtes für Straßen und Verkehr, Marius Fliegner, die Pläne der Stadt vor. Im Anschluss wird es ein Podium mit dem Vorstand der Margarethe-Krupp-Stiftung Michael Flachmann, der frühere Leiter der Essener Verkehrspolizei Wolfgang Packmohr von Fuß e.V., Hema Grundmann von den NaturFreunden Essen und dem verkehrspolitischen Sprecher der Grünen Ratsfraktion Stephan Neumann geben, um mit den Bürger*innen in den Dialog zu treten. Moderiert wird das Podium und die Veranstaltung von der früheren Bezirksbürgermeisterin und Fraktionsvorsitzenden der Grünen im Bezirk III, Doris Eisenmenger.
Der Eintritt ist frei.



