Die Humbold-Aula der Frida-Levy-Gesamtschule - nach fast 60 Jahren Schul- und Theaterbetrieb leider schwerst sanierungsbedürftig

Nachnutzung des ehemaligen VHS-Geländes

Schmutzler-Jäger: Frida-Levy-Gesamtschule hat optimale Ausstattung verdient

Auf Initiative der Ratsfraktion der Grünen befasst sich der heutige Rat der Stadt Essen mit der Frage der Nachnutzung des ehemaligen VHS-Geländes. Nachdem der Projektentwickler Kölbl Kruse einen Rückzieher für die Bebauung der Fläche der ehemaligen Volkshochschule an der Hollestraße gemacht hat, beantragen die Fraktionen von CDU, SPD, Grünen und FDP in einem gemeinsamen Antrag, das Gelände der ehemaligen VHS sowie denkbare weitere Grundstücke in Innenstadtnähe auf ihre Geeignetheit aus planerischer, schulfachlicher und bautechnischer Sicht für einen Neubau der Frida-Levy-Gesamtschule zu überprüfen. Dazu erklärt Hiltrud Schmutzler-Jäger, Fraktionsvorsitzende der Ratsfraktion der Grünen:
„Die Frida-Levy-Gesamtschule hat beste Lernbedingungen und eine optimale Ausstattung verdient. Die Schule erfreut sich seit Jahren einer hohen Nachfrage und liegt in zentraler Innenstadtlage mit optimaler Nahverkehrsanbindung. Dazu im Kontrast steht die vernachlässigte Bausubstanz.
Wir Grüne setzen uns daher für einen (Teil-)Neubau der Schule auf dem Grundstück der ehemaligen VHS ein. In den nächsten Jahren wird das Umfeld insbesondere durch den Bau des BürgerRathauses eine wichtige städtebauliche Aufwertung erfahren. Daher benötigt auch die Gesamtschule eine städtebaulich abgestimmte Modernisierung an dieser Stelle.“

zum gemeinsamen Antrag der Fraktionen

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