Zuverlässige und wohnortnahe Gesundheitsversorgung:

Maßnahmenpaket für den Essener Norden beschlossen

Der Rat der Stadt Essen hat in seiner Sitzung am 24. März wichtige Beschlüsse für eine zuverlässige, wohnortnahe sowie nachhaltige Gesundheitsversorgung im Essener Norden gefasst.

Hiltrud Schmutzler-Jäger

Hierzu erklärt Hiltrud Schmutzler-Jäger, Vorsitzende der Ratsfraktion der Grünen:
„Der Letter of Intent zwischen der Stadt Essen und der Contilia ist ein wichtiger Meilenstein zur Weiterentwicklung des Standortes St. Vincenz in Stoppenberg als Gesundheitsstandort. Wir werden die nächsten Schritte an diesem Standort aktiv begleiten. Unser Ziel ist ein umfassendes medizinisches Versorgungszentrum mit ambulanten und teilstationären Angeboten. Dabei sollen auch Prävention, Rehabilitation, Beratung und Nachbetreuung eine große Rolle spielen.“

Fabian Schrumpf MdL, Vorsitzender der CDU-Fraktion, ergänzt:
„Gestern haben wir ein umfangreiches Maßnahmenpaket mit dem Ziel der zuverlässigen und wohnortnahen Gesundheitsversorgung für die Bürgerinnen und Bürger im Essener Norden beschlossen. Hierzu gehören Planungen für medizinische Institutionen wie zum Beispiel eine ambulante Notfallversorgung sowie die Einrichtung weiterer medizinischer Versorgungszentren. Mit der Aufstellung eines Fachplanes Gesundheit, beginnend in den Stadtbezirken V und VI, werden wir den jetzigen Basisgesundheitsbericht zum „Fachplan Gesundheit“ weiterentwickeln. Weiterhin werden wir zusätzliche Beratungs- und Begleitungsmöglichkeiten zu allen Fragen rund um das Thema Gesundheit etablieren. Mit der Umsetzung des Maßnahmenpaketes wird auch weiterhin eine verlässliche Gesundheitsversorgung im Essener Norden gewährleistet sein.“

zum Antrag: Gesundheitsversorgung im Essener Norden

zum Antrag: Corona-Teststellen

 

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