Wohnungsbau

Attraktive Wohnbebauung an der Barkhovenallee/Jacobsallee

Pressemitteilung I Antrag I Konzeptstudie I

Mit einem ausgewogenen Mix aus Eigenheimen und öffentlich gefördertem Wohnraum sollen im Bereich Barkhovenallee/Jacobsallee 49 Wohneinheiten in Essen-Heidhausen entstehen. Geplant sind 13 Einzel- bzw. Doppelhäuser sowie 6 kleine Mehrfamilienhäuser mit jeweils 6 Wohnungen.
Die Gestaltungskooperation von CDU und Grünen hat die Stadtverwaltung im zuständigen Ausschuss für Stadtentwicklung, -planung und Bauen am Donnerstag (01.06.2023) damit beauftragt, die bisherigen Bauplanungen anzupassen.

Hierzu erklärt Christoph Kerscht, planungspolitischer Sprecher der Ratsfraktion der Grünen: „Wir verdoppeln den ursprünglich im B-Planentwurf angelegten Anteil von öffentlich gefördertem Geschosswohnungsbau von 30 Prozent auf bis zu 60 Prozent. Denn preiswerter Wohnraum für junge Familien wie auch für Seniorinnen und Senioren wird gerade in Heidhausen dringend benötigt. Dazu soll auch die Prüfung von preisgedämpftem Wohnraum und einer Grundstücksüberlassung auf Erbpachtbasis beitragen. Gleichzeitig legen wir Wert auf eine klimaneutrale Bauweise sowie den weitgehenden Erhalt der Alleebäume entlang der Barkhovenallee und Jacobsallee bei der Realisierung des Bauvorhabens.“

Sven-Martin Köhler, bau- und planungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, ist zufrieden: „Unter Berücksichtigung der örtlichen Interessen schaffen wir im beliebten Stadtteil Heidhausen hochattraktiven Wohnraum für verschiedene Bedürfnisse. Insbesondere junge Familien werden sich über die 13 Einzel- bzw. Doppelhäuser sehr freuen. Bei den Mehrfamilienhäusern ermöglichen wir einen Anteil von bis zu 60 Prozent an öffentlich gefördertem Wohnraum. Hiervon werden viele Personen mit einem kleineren und mittleren Einkommen profitieren. Insgesamt eine sehr gelungene Mischbebauung im Essener Süden.“

Neuste Artikel

Terry Reintke in Essen: Date mit Europa

Franziska Krumwiede-Steiner rückt für Mülheim und Essen in den Bundestag nach

Ausbau der Solarenergie: Rekordjahr 2023

Ähnliche Artikel