Erziehung

Sechs neue Familienzentren sollen Erziehungs- und Familienberatung erweitern

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Familienzentren kommt eine Schlüsselstellung bei der frühen Förderung junger Familien zu. Bisher gibt es bereits 141 Kindertagesstätten in Essen, die als Familienzentren zertifiziert sind. Im kommenden Kindergartenjahr 2023/2024 sollen in Bergerhausen, Frohnhausen, Haarzopf, Altenessen-Nord, Vogelheim und Stoppenberg sechs weitere Standorte hinzukommen, welche nun dem Land Nordrhein-Westfalen gemeldet werden.

Silas Haake, kinder- und jugendpolitischer Sprecher der Grünen Fraktion: „Familienzentren sind echte Begegnungsorte in den Quartieren und leisten dank ihrer niedrigschwelligen Angebote wie Elterncafés oder Elternkurse einen wichtigen Beitrag für Eltern und ihre Kinder. Die Familienzentren können Eltern unterstützen, sich zu vernetzen, sie fördern musisch-kreative Fähigkeiten der Kinder und beraten sogar bei Ernährungsfragen. Als Gestaltungskooperation haben wir uns das Ziel gesetzt, noch mehr Familienzentren zu schaffen. Umso mehr freuen wir uns, dass in diesem Jahr weitere sechs Familienzentren an den Start gehen. Drei der neuen Anlaufstellen, sollen in Quartieren mit armutsbedingten, besonderen Unterstützungsbedarfen geschaffen werden. Das verbessert die Chancen der Familien und Kinder maßgeblich.“

Jan Flügel, kinder- und jugendpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: „Gute Bildung von Anfang an! Hierzu leisten die Familienzentren einen wichtigen Beitrag. Wir freuen uns, dass dieses Konzept in Essen weiter ausgebaut werden soll und wir damit noch mehr Familien erreichen können. Die Familienzentren sind ein Garant dafür, dass mit Hilfe von niederschwelligen Angeboten auch die Eltern in den Fokus rücken. Frühkindliche Bildung gelingt dann, wenn alle zusammenarbeiten.“

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