Franziska Krumwiede-Steiner rückt für Mülheim und Essen in den Bundestag nach

Durch die Neuwahl in Berlin rückt Franziska Krumwiede-Steiner, Fraktionsvorsitzende der Mülheimer Grünen, in den Bundestag nach. Dort wird Sie den Wahlkreis 118 Mülheim-Essen I vertreten. Die Mutter zweier Kinder vertritt damit, als dritte Bundestagsabgeordnete dieses Wahlkreises, nun auch die Mülheimer Grünen für die nächsten anderthalb Jahre mit starken Grünen Themen.

Nachgerückt ist Franziska Krumwiede-Steiner für die Berliner Abgeordnete Nina Stahr, die aufgrund der Neuwahl in Berlin ihr Mandat abgeben muss.

„Ich fühle mich geehrt und freue mich darauf, die Menschen in Mülheim und Essen im Bundestag zu vertreten“, sagte Franziska Krumwiede-Steiner. „Es ist sehr schade, dass Nina Stahr ihr Mandat abgeben muss. Ich werde jedoch an die angefangenen Projekte anknüpfen, um die Kindergrundsicherung mitzugestalten und um mehr Chancengerechtigkeit in der Bildung kämpfen.“

Die kommenden 1,5 Jahre versprechen eine Zeit intensiver Arbeit und Zusammenarbeit, in der Franziska Krumwiede-Steiner sich gemeinsam mit Kai Gehring für die Belange in Mülheim und Essen einsetzen wird.

„Das Nachrücken von Franziska [Krumwiede-Steiner] freut mich menschlich und politisch sehr – herzlich willkommen in Berlin! Unsere Zusammenarbeit für unsere Städte nun auf der Bundesebene zu vertiefen, ist eine große Freude und Chance. Sehr schön, dass Mülheim und der Essener Nord-Westen nach 34 Jahren wieder ein grünes MdB hat. In der „Arbeitsgruppe Bildung und Forschung“ der GRÜNEN im Bundestag schmerzt uns der Verlust von Nina Stahr – zugleich freut uns, dass wir mit Franziska im Fachgebiet eine großartige Unterstützung dazugewinnen.“, so Kai Gehring, Bundestagsabgeordneter für die Grünen Essen.

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