Der weitere Autobahnausbau im Ruhrgebiet wird die Verkehrsprobleme nicht lösen können - wir müssen Geld in andere Verkehrsalternativen investieren - besserer Radverkehr ist da ein wichtiger Baustein.

A 52 raus aus dem Bundesver-kehrswegeplan! – 24. April Informative Radtour durch Altenessen und Stoppenberg

Interessante Orte im Umfeld und auf der geplanten A 52-Trasse werden am 24. April ab Willy-Brandt-Platz um 14 Uhr mit dem Rad erkundet. Dabei wird sichtbar, warum diese Planung nicht stadtverträglich ist. Die Tour von zweieinhalb bis drei Stunden mit mehreren Haltepunkten verläuft weitestgehend flach.
Viele Bürgerinnen haben erkannt, dass noch mehr Autobahntrassen und Schneisen durch das dicht besiedelte Ruhrgebiet die hiesigen Verkehrsprobleme nicht lösen können. Dies machen wir auf unserer Tour deutlich. Wir wollen, dass die Transitautobahn A 52/A44 aus dem Bundesverkehrswegeplan herausgenommen wird statt sie im weiteren Bedarf (ab 2030ff) auf Halde zu belassen.
Bürgerinitiativen, die sich bereits seit Jahrzehnten für Verkehrsverbesserungen ohne das stadtraumfressende Autobahnprojekt einsetzen, haben diese besondere Radtour zum Stopp des A 52-Weiterbaus zusammengestellt. Die Radtour steuert acht markante Punkte im Essener Norden an: Große Transparente machen unser Engagement für echte Lösungen der Verkehrsprobleme öffentlich.
Dieser Autobahnbau ist überflüssig und schädlich:Logo - A 52 Stoppen
A52 war gestern – Jetzt: Wege für morgen!

Start: Sonntag, 24. April 14:00 Uhr Essen, Willy-Brandt-Platz
Ende: gegen 17 Uhr (ca. 20 km)

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